Ein Automatisch Geführtes Fahrzeug (AGV) ist eine Art intelligentes Handhabungsgerät, das durch vorab festgelegte Routen oder automatische Navigationssysteme einen unbemannten Transport realisiert und in den Bereichen Logistik, Fertigung, Lagerhaltung und anderen Feldern weit verbreitet ist. Das Arbeitsprinzip Automatisiertes Fahrerloses Fahrzeug umfasst die Aufgabenstellung, Pfadplanung, Echtzeit-Hindernisvermeidung, Durchführung des Zieltransports sowie das Bereitschaftsladen. Im Folgenden werden wir daher im Detail verstehen, wie automatisierte, geführte Fahrzeuge funktionieren.

Wie funktioniert ein automatisch geführtes Fahrzeug?
Das Arbeitsprinzip eines Automatisch Geführten Fahrzeugs (AGV) besteht darin, seine aktuelle Position über Führungssensoren zu ermitteln und diese mit den Zielinformationen im vorgegebenen Pfad zu kombinieren, um spezifische Steuerungsbefehle zu berechnen. Dadurch werden die Fahrgeschwindigkeit und der Lenkwinkel des AGV bestimmt und eine präzise Steuerung der Fahrzeugbewegung realisiert. Der Kern liegt in der Bahnverfolgungsregelung, d. h. durch ständige Überwachung der Positionsabweichung zwischen einem Referenzpunkt und einem virtuellen Punkt auf dem Pfad wird die Drehzahl des Antriebsrads in Echtzeit angepasst, sodass der Referenzpunkt möglichst genau mit dem virtuellen Punkt übereinstimmt. Dies ermöglicht dem AGV, stabil entlang der Führungslinie zu fahren.
1.automatisch Navigationssystem
Das AGV bestimmt seine eigene Position und die Umgebungsbedingungen durch verschiedene Führungstechnologien. Gängige Navigationsmethoden sind:
Magnetnavigation: Fahren entlang von im Boden vorverlegten Magnetstreifen oder -stiften und Erkennung des Pfads durch Magnetsensoren.
Lasernavigation: Abtasten der Umgebung mittels LiDAR und Bestimmung der Umgebungsposition durch Berechnung.
Visuelle Navigation: Verwendung von Kameras zur Erkennung von Boden- und Umgebungsmerkmalen zur Positionsbestimmung.
Trägheitsnavigation: Bestimmung der Position durch Anwendung einer integrierten Bewegungsbahnprojektion mittels Gyroskopen und Beschleunigungssensoren.
SLAM: Simulierte Umgebungskartierung und Echtzeit-Positionsbestimmung durch Laser/Visuelle Sensoren mit SLAM-Technologie in einer dynamischen Umgebung.
Über das oben genannte Führungssystem legen wir die vorab festgelegte Pfadplanung des AGV fest und beginnen mit dem Transport. Wie vermeidet das AGV während des Transports Hindernisse in Echtzeit?

Echtzeit-Hindernisvermeidung
Das AGV ist mit Sensoren und Sicherheitssystemen ausgestattet, um Hindernisse zu erkennen und einen sicheren Betrieb oder eine lokale Routenanpassung zu gewährleisten.
Gängige Sicherheitssysteme sind:
LiDAR und Ultraschallsensoren: Diese Sensoren können Hindernisse im Pfad erkennen und bei Auslösung das Fahrzeug verlangsamen oder anhalten, um Kollisionen zu vermeiden.
Stoßfänger: Mechanische Stoßfänger können einen Notstopp auslösen, wenn das AGV mit einem Objekt oder einer Person in Kontakt kommt.
Not-Aus-Taste: Ein manueller Stoppknopf ermöglicht es dem Personal, die Bewegung des AGV sofort zu stoppen.
Durch die Echtzeit-Hindernisvermeidungsfunktion können wir sicher fahren oder die Route anpassen, um unseren Transport sicher und einfach zum vorgesehenen Ort zu bringen und den Transport abzuschließen.
Oben haben wir das Arbeitsprinzip des automatisch geführten Fahrzeugs verstanden. Nun wollen wir auch sein Antriebssystem und die interaktive Arbeitszusammenarbeit kennenlernen.

Antriebssystem
Das AGV wird üblicherweise mit Batterien betrieben und von einem Elektromotor angetrieben. Der Motor treibt die Räder an, die einer vorab festgelegten Spur oder einem automatischen Navigationssystem folgen. Das Batteriemanagement ist ebenfalls entscheidend, und es ist ein Ladesystem vorhanden, das das Laden durch manuellen Batteriewechsel, automatische Ladestationen oder induktive Ladepfade ermöglicht. Die Antriebsräder sind je nach Einsatzumgebung des AGV entweder omnidirektional, explosionsgeschützt oder als Einzelruderräder ausgeführt. Sie ermöglichen einen reibungslosen und sicheren Transport sowie präzises Anhalten entsprechend der Szene.
Interaktive Arbeit
Das AGV kann mit Robotarmen, Rollenbahnen, Hubplattformen und anderen Einrichtungen zusammenarbeiten, um komplexe Transport-, Be- und Entladevorgänge (z. B. Gabelstapler-AGV, Palettentransport-AGV) durchzuführen.
Nachdem wir die Funktionsweise des automatisch geführten Fahrzeugs verstanden haben, müssen wir uns nun auch darauf konzentrieren, wie AGVs mit Strom versorgt werden.
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Wie werden AGVs mit Strom versorgt?
Automatisch Geführte Fahrzeuge (AGVs) werden üblicherweise mit drei Arten von Stromversorgung betrieben: Batteriestrom, berührungslose induktive Stromversorgung und kabelgebundene Stromversorgung. Batteriestrom ist die häufigste Art der Stromversorgung, während berührungslose induktive und kabelgebundene Stromversorgung für unterschiedliche Arbeitsbedingungen geeignet sind.
Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Einführung in die Stromversorgungsmethoden von AGVs:
Batteriebetrieben
Verwendung von Batterien als Stromquelle, wie z. B. wiederaufladbare Blei-Säure-, Nickel-Cadmium- oder Lithium-Ionen-Batterien. Batteriebetriebene AGVs sind flexibler und können sich ohne feste Leitungen oder Ladestationen frei bewegen. Die Batterien sind leicht austauschbar oder wiederaufladbar, haben jedoch eine begrenzte Reichweite. Weit verbreitet in Anwendungen, die häufige Bewegungen und Routenänderungen erfordern.
Berührungslose induktive Stromversorgung
Das AGV bezieht Strom über das Prinzip der elektromagnetischen Induktion von Ladepaneelen oder Ladestationen, ohne Kabelverbindung und mit höherer Sicherheit. Die Ladegeschwindigkeit ist hoch und ein Laden während der Fahrt ist möglich. Allerdings müssen die Ladepanele oder Ladestationen an festen Positionen installiert werden, was die Fahrroute des AGV einschränkt, und die Kosten sind höher als bei anderen Stromversorgungsmethoden. Geeignet für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Effizienz und Sicherheit, wie z. B. Produktionslinien, die häufiges Anfahren und Stoppen erfordern.
Kabelgebundene Stromversorgung
AGVs werden über Kabel oder Schienen mit der Stromversorgung verbunden und beziehen Strom direkt von einer externen Quelle, ohne Einschränkung durch die Batteriekapazität. Im Vergleich zu einer berührungslosen Stromversorgung sind die Kosten niedriger. Allerdings müssen sie auf festen Leitungen oder Schienen fahren, was den Bewegungsraum einschränkt und die Flexibilität relativ gering ist. Geeignet für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Stabilität der Stromversorgung und die Kosten, wie z. B. Transportaufgaben auf festen Linien.
Schlussfolgerung
Durch die obige Darstellung kennen wir das Funktionsprinzip des automatisierten Fahrzeugs, verstehen, wie man den AGV effizient einsetzt und wie man die AGVs mit Strom versorgt. Wir sind ein Hersteller von automatisierten Fahrzeugen. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung im Materialtransport. Wenn Sie mehr über das automatisierte Fahrzeugsystem erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte jetzt, und Sie erhalten weitere Transportlösungen.














